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Was ist ein Extremwert?

Donnerstag, 05. Juni 2008

Die Frage stellt sich und ist gar nicht so einfach zu beantworten.

Nehmen wir an ich modelliere meine zwei Zeitscheiben wie geplant. Fuer das Beispiel Wind haette ich dann stuendliche Maximalwerte. Und davon (30 + 31 + 31) * 10 * 24 = 22080 Stueck. Das ist schon mal kein schlechtes n.

Sind das jetzt aber Extremwerte? Folgen die einer Extremwertverteilung?

Es sind die Maxima der stuendlichen Windverteilungsfunktion und damit Extrema. Allerdings entsprechen sie nicht der gleichen Wertemenge die eine “klassische” Peaks over threshold Methode erzeugen wuerde. Dazu wuerden ja alle Auspraegungen der Windgeschwindigkeit der 24 h * 3 Monate * 10 Jahre in einen Topf geworfen und dort dann das rechte Ende verwendet. Das ist nicht dasselbe wie stuendliche Extrema zu verwenden. Allerdings verhindern sie effektiv eine Menge von Einfluessen, die die asymptotische Annahme unterminieren wuerden: Die Zeitraeume aus denen Extrema kommen sind gleichverteilt, es gibt keine “Windsaison”.

Kartendarstellung der Temperatur- / Windgeschwindigkeitsdifferenzen

Freitag, 23. Mai 2008

Zur Evaluierung der raeumlichen Verteilung der Veraenderungen der Temperatur-/ und Windverteilung sollen Karten der Differenzen der mittleren Windgeschwindigkeiten und Temperaturen fuer die zwei Zeitscheiben erstellt werden.

Es entstehen also 2 Karten.

Benoetigte Skripte:

Erstellen der dreimonatigen Mittelwerte fuer Temperatur und Windgeschwindigkeit. Berechnen der Differenzen. Darstellung als Karte inklusive kartenueblicher Elemente.

Verteilung der Windgeschwindigkeiten / Tages- und Nachttemperaturen

Freitag, 23. Mai 2008

Das vorrangige Interesse der Diplomarbeit liegt in moeglichen Veraenderungen der Parameter |v| und T bzw. RAIN. Es soll eine Veraenderung der Verteilung der Windgeschwindigkeiten abgeprueft werden. Diese soll sowohl optisch als Darstellung der Wingeschwindigkeits-Verteilungskurven als auch statistisch als Vergleich der Mittelwerte durchgefuehrt werden. Das gleiche gilt fuer die Temperaturverteilungen, wobei hier allerdings zwischen Tag (0600 - 1800) und Nacht (1800 - 0600) unterschieden wird.

Wobei sich die Frage stellt, ob es nicht korrekter ist, “Nacht” mit Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang zu beschreiben. Das allerdings herauszufiltern ist wohl recht aufwendig. –> Alternative Berechnung aus Sonnenstandsrechnern: 0600 - 2100 Tag, 2100 - 0600 Nacht.

Notwendige Skripte:

Erzeugen eines Histogramms mit definierten Schrittweiten aus den out01 Daten fuer beide Zeitscheiben. Im Histogramm befinden sich die Daten jeweils eines Monats, so dass im Endeffekt 3 Histogramm erzeugt werden. Darstellung dieser Histogramme in einem Plot fuer jew. 2 Zeitscheiben.

Berechnen eines U-Tests (oder eines anderen, schaeferen parameterfreien Mittelwerttests) auf dem 5% zum Abtesten der Signifikanz moeglicher Trends.

Erweiterung des ersten Skripts um die Moeglichkeit, je nach Zeitpunkt ein anderes Histogramm zu befuellen.

Windrichtungsveraenderungen

Freitag, 23. Mai 2008

Fuer ausgewaehlte Stationen sollen die vorherrschenden Windrichtungsverhaeltnisse mit Hilfe einer Windrosendarstellung beschrieben werden. Dann soll ein Vergleich der zwei Zeitscheiben (optisch) durchgefuehrt werden.

Dieser Vergleich interessiert nur bei Stationen die nicht schon durch ihre topographische Lage in Bezug auf zu erwartende Windrichtungsverhaeltnisse determiniert ist (Trierer Kessellage…).

Notwendige Skripte:

Berechnung der Windrichtung aus out01 U und V fuer alle Stunden der Zeitscheiben. Erzeugen eines NetCDF Files fuer jede Zeitscheibe.